Bis heute sind Stadt und Landkreis Celle von Menschen geprägt, die zu unterschiedlichen Zeiten hierher kamen und geblieben sind. Am Beispiel der hugenottischen Glaubensflüchtlinge des 17. Jahrhunderts, der Flüchtlinge und Vertriebenen, die in Folge des Zweiten Weltkriegs in die Region verschlagen worden sind, und der êzidisch-kurdischen Flüchtlinge in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts werden auf diesem Rundgang die Erfahrungen der Menschen mit Heimatverlust und dem Einleben in der Fremde gezeigt.









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