Unser Projekt lebt durch die Menschen, die daran teilnehmen. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die Interviewpartnerinnen und -partner vor, die an der Gestaltung dieses Audioguides beteiligt sind. Sie nahmen an Interviews teil und produzierten kurze Hörtexte, die Sie nur in der deutschen Version des Guides hören können.

Ich habe in der Zeitung von dem Projekt gelesen und es geht ja darum, von einem Objekt der Ausstellung ganz persönlich angesprochen zu werden. Da habe ich gedacht, das krieg’ ich hin und deswegen bin ich bei dem Guide dabei.

Für uns war der Bezug zur Maurerkelle direkt klar, da wir später in diesem Bereich arbeiten wollen. Wir finden es super, dass sie die Schüler*innen in solche großen Projekte mit einbeziehen, wodurch die Themen für uns auch zugänglicher werden.

Ich denke, dass man nicht immer nur konsumieren sollte, sondern auch versuchen sollte, sich einzubringen. Dort, wo das mit den eigenen Mitteln und Fähigkeiten möglich ist, finde ich es gut, wenn man das macht.

Als unsere Dozentin des Kreativen Schreibens, Martina Hanke, uns das Projekt vorgestellt hat, war ich sofort begeistert, weil ich das Museum auch so liebe. Ich führe jeden meiner Besuche hierher. Ich finde, es ist liebevoll zusammengestellt und bedeutet für mich auch Heimat. Das war für mich klar.

Mich hat meine Neugier zur Teilnahme am Projekt motiviert. Ich habe durch meine Arbeit im Vorstand des Museumsverein von dem Projekt gehört und wollte wissen, wie das ganze umgesetzt wird.

Meine Motivation war mein historisches Interesse. Ich war schon einmal im Bomann Museum, aber hatte kaum Erinnerung an die Objekte. Somit dachte ich auch, dass ich mein Wissen über das Museum auffrischen konnte. Ich fand es gut, einen Beitrag zum Museum zu leisten, weil Geschichte als Kulturgut auch an andere Generationen weitergegeben werden sollte.

Bevor wir uns für ein Objekt entschieden haben, konnten wir an einer sehr interessanten Führung teilnehmen. Das hat geholfen, die Bandbreite des Museums kennenzulernen. Als wir die Gemälde gesehen haben, war uns direkt klar, dass wir dazu etwas machen möchten.

Die Idee, Cellerinnen und Celler in dieser Form an dem Medienguide zu beteiligen, hat mich gleich angesprochen. Ich schätze den interaktiven Ansatz und freue mich natürlich, dass ich ihn durch Impulse aus dem kreativen Schreiben unterstützen konnte. Die Vermittlung von Geschichte durch Geschichten wird für Gäste so lebendig.

Wir fanden es spannend, dass wir keine Vorgabe hatten und uns kreativ ausleben konnten. Geschichtliche Fakten mussten nicht genannt werden, sondern unsere persönliche Idee war wichtig.

Uns hat am meisten gefallen, dass man sich für ein bestimmtes Objekt selbst entscheiden kann. Dadurch konnten wir unseren Interessen folgen, ein Thema fokussieren und darin auch aufgehen. Das Flett und das alte Bauernhaus hat uns am meisten begeistert.

Wir fanden es sehr cool, dass wir so viel Gestaltungsfreiheit hatten und selbst entscheiden konnten, welches Objekt wir bearbeiten. Auch, ob wir einen Text schreiben oder ein Interview produzieren.

Es war toll, dass wir hinter die Kulissen schauen konnten und etwas zu gestalten, was dann wirklich gehört wird und im Museum für alle verfügbar ist. Die Aufgabe war machbar und hat Spaß gemacht.

In der Zeitung war eine kleine Mitteilung über den Workshop und ich hatte Lust, mal wieder auf eine ganz andere Art und Weise kreativ zu sein, abseits des Alltags. Ich habe mich spontan angemeldet und als die Rückmeldung kam, habe ich mich sehr gefreut.

Unsere Schreibtrainerin von der „Creative Writing Gruppe“ hat uns motiviert zum Mitwirken. Das Spannende war, sich aus den vielen schönen Exponaten eins auszusuchen, das uns berührt und zu dem wir etwas zu sagen haben.

Unsere Motivation, an dem Projekt teilzunehmen, war, sich im Museum zu verewigen und etwas Bleibendes zu schaffen.
Bitte benutzen Sie, aus Rücksicht auf andere Besucher, während Ihres Museumsbesuchs Kopfhörer.
Vielen Dank!